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Die Eden 330 von Objet wurde im Dezember 2005 als Ersatz für das Vorgängermodell in Betrieb genommen.
Bei dem Verfahren werden dünne Schichten eines UV empfindlichen Harzes aufgetragen. Die Schichtstärke beträgt 0,016mm. Das Photopolymer wird mittels UV-Licht ausgehärtet. Bei jedem Arbeitsschritt wird Modell- und Stützmaterial in einer Auflösung von 600x300 dpi gedruckt. Das Stützmaterial kann ohne die Oberfläche zu beschädigen ausgewaschen werden. Es entstehen sehr präzise und detailgenaue Modelle mit hoher Oberflächenqualität.
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Betreut wird die Rapid Prototyping Werkstatt von Dirk Hesselbach, wissenschaftlicher Mitarbeiter, und Christian Molnar, Masterstudent Industrial Design.
Unterstützt werden insbesondere Semesterprojekte, Diplomarbeiten und Projekte von Absolventen der Burg.
Kontakt:
Bernd Hanisch, hanisch@burg-halle.de
Dirk Hesselbach, hesselbach@burg-halle.de
Tel: 0345 7751 -797/957
Grundlage für die Erstellung von RP-Modellen mittels 3D-Druckverfahren sind entsprechend aufbereitete 3D-Daten, die mit vielen gängigen CAD-Programmen generiert werden können. Wichtig ist, dass eine geschlossene Geometriebeschreibung der 3D-Daten vorliegt. In der Regel müssen die 3D-Daten im Hinblick auf Besonderheiten, Teilungsebenen, Weiterbearbeitung im Modellbau und technische Rahmenbedingungen des Druckverfahrens, z. B. max. Bauraumgröße, angepasst und überarbeitet werden. Deshalb ist es wichtig, rechtzeitig im Vorfeld, die Rahmenbedingungen abzuklären.
Realisiert werden v.a. ausgewählte Bauteile, aber auch komplette Modelle, bei denen eine traditionelle Modellherstellung versagt, sehr kompliziert ist bzw. einen hohen Aufwand bedarf.
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